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Aktuelles 2016

Weihnachtsfeier im Freitags-Café bei "Mir Haßlischer"

Der Weihnachtsmann kommt

- Veröffentlicht am 11.12.2016 -

Der Haßlocher Brauchtumsvereins "Mir Haßlischer" lädt am kommenden Freitag, dem 16.12.2016 im Rahmen seines Freitags-Cafés zu einer beschaulichen Weihnachtsfeier ein. Dabei wird Friedel Roosen mit einigen weihnachtlichen Gedichten und Geschichtchen und das Café-Team mit Leckerem für Gaumen und Magen aufwarten. Natürlich wird auch der Weihnachtsmann aus dem Haßlocher Tann persönlich seine Aufwartung bei den Gästen machen. Den "Braven" wird er gewiss auch ein kleines Geschenk mitbringen.
Der Eintritt zu der Veranstaltung ist wie immer ab 14:30 Uhr frei und auch neue Gäste seien an den Alten Weingärten 15, nahe Haßlochs (Zufahrt über Flörsheimer Weg) immer herzlich willkommen, wie die Mir Haßlischer wissen lassen.


Einstimmung auf den Advent im Freitags-Café

- Veröffentlicht am 15.11.2016 -

Bei den nächsten beiden Freitags-Cafés des Brauchtumsvereins "Mir Haßlischer" wird die Einstimmung auf die vorweihnachtliche Zeit und den Haßlocher Weihnachtsmarkt am 1. Advent im Vordergrund stehen. Das Freitags-Café lädt die Senioren der Umgebung jeweils ab 14:30 Uhr herzlich zu Kaffee und Kuchen in die "Gut Stubb" des Vereinsheims - An den alten Weingärten 15 - ein. Am Freitag, dem 18.11.2016 wird Friedel Roosen im Laufe des Nachmittags die "Weihnachtsgeschicht uf hessisch" und so manche weiteren Geschichtchen und Gedichtchen zur Vorweihnachtszeit vortragen. Am Freitag dem 25.11.2016 wird es nachmittags zur Unterhaltung lieben Besuch aus der "Nachbarschaft" geben. Eine Klasse der Albrecht-Dürer-Schule wird den Café-Gästen ihre Aufwartung machen und mit frisch einstudierten Liedern und Sketchen zur voradventlichen Unterhaltung beitragen. Die "Haßlischer" freuen sich sehr auf diesen Besuch und weisen darauf hin, dass wie stets auch neue Ü60-Gäste an den Alten Weingärten 15, nahe Haßlochs (Zufahrt über den Flörsheimer Weg) herzlich willkommen sind.


"Rüsselsheimer Erinnerungen" beim Alt-Haßlocher Stammtisch von Egon Bornwasser

- Veröffentlicht am 20.10.2016 -

Der Haßlocher Brauchtumsvereins "Mir Haßlischer" lädt für Freitag, den 4. November 2016 ab 19:00 Uhr zu einem "Alt-Haßlocher Stammtisch" mit Egon Bornwasser in sein Vereinsheim, An den alten Weingärten 15, (nahe Haßlochs) ein. Das Motto des Abends heißt "Rüsselsheimer Erinnerungen". Egon Bornwasser will die Gäste mit seiner Diashow auf eine sicherlich interessante Zeitreise durch ein Rüsselsheim mitnehmen, wie es heute nicht mehr existiert. Da werden unter anderem Fotos vom "Gasthaus Zum Löwen", dem "Kohlen Hummel", der "Zichorien Fabrik", der alten "Polizeiwache" oder der Main-Pforte zum Marktplatz mit dem Alten Rüsselsheimer Rathaus zu sehen sein. Die zeitliche Blende zu vergangenen Tagen, bevor eine Brücke den Main überspannte, wird auch den "Bastian" mit seinem Main-Nachen zeigen, mit dem man einst nach Flörsheim gelangten konnte. Klar ist, dass Egon Bornwasser zu den Bildern so manches zu berichten weiß. Wer bei so viel spannender Historie Appetit bekommen sollte, darf auf das Bewirtungsteam der Haßlischer setzen, die auch mit Schmankerl zum Gelingen des Abends beitragen wollen. Eine weitere gute Nachricht dürfte dabei sein, dass keine Eintrittsgebühr erhoben wird und neben Stammgästen auch neue Gäste den Haßlischern herzlich willkommen sind.


Oktoberfest im Freitagscafé bei Mir Haßlischer

- Veröffentlicht am 16.10.2016 -

Der Haßlocher Brauchtumsverein "Mir Haßlischer" lädt für Freitag, den 21.10.2016 ab 14.30 Uhr in seine "Haßlischer Gut Stubb", im Vereinsheim, An den alten Weingärten 15 - nahe Haßlochs - die Senioren aus der Umgebung herzlich zu einem zünftigen "Oktoberfest" ein. Bei der Veranstaltung im Rahmen der Freitagscafés wird es nicht nur ein zum Thema passendes leckeres Speisenangebot, sondern auch zünftige Musik geben. Stimmungsmusiker Andreas Metz, alias "Metzi" wird kräftig in die Tasten greifen und die Gäste mitreißen. Der Eintritt zum "Oktoberfest" der Haßlischer ist frei und auch neue Gäste sind herzlich willkommen, wie die "Haßlischer" mitteilen.


Serbische Fichten und Tannen aus Vorgärten

- kostenloses Fällen möglich -

- Veröffentlicht am 16.10.2016 -

Die "Kerbegesellschaft Haßloch" organisiert mit allen Haßlocher Vereinen den Haßlocher Weihnachtsmarkt, der am ersten Advent auf dem Platz an der Wied in Alt-Haßloch wieder stattfinden wird. Dabei wird der Platz alljährlich auch mit Tannengrün sowie großen und kleinen Tannenbäumen geschmückt. Die größeren Bäume entstammen dabei in aller Regel aus Rüsselsheimer Gärten, die an ihrem seitherigen Platz etwas zu groß zu werden drohten und deshalb von Mitgliedern der "Kerbegesellschaft" für den Haßlocher Weihnachtsmarkt fachgerecht gefällt und nach Haßloch verbracht werden.
Gefragt sind dabei insbesondere Serbische Fichten, Rotfichten, Nordmannstannen oder sonstige Tannen, die noch nicht allzu groß gewachsen sind, wobei schlanke Bäume mit einer Höhe von bis zu maximal 7 Metern bevorzugt werden. Bürger aus Rüsselsheim und der unmittelbaren Umgebung, die solche Bäume für den Haßlocher Weihnachtsmarkt zur Verfügung stellen wollen, können dies gerne unter Telefon 06142 52994 einem Anrufbeantworter mit ihrem Namen, der Telefon-Nr. und Adresse, sowie Angaben zu dem angebotenen Nadelbaum anvertrauen. Sie würden garantiert umgehend zurückgerufen werden, wie die "Kerbegesellschaft Haßloch" zusichert.


"Mir Haßlischer" wandern durch die Flörsheimer Schweiz

- Veröffentlicht am 16.10.2016 -

Tolle Ausblicke konnte die Wandergruppe des Haßlocher Heimatvereins "Mir Haßlischer e. V." rund um Wicker und die Flörsheimer Schweiz genießen. Zunächst ging es zum Parkplatz der "Wiesenmühle". Von dort wanderte die Gruppe zunächst bequem entlang des Regionalparkwegs am Wickerbachtal. Weiß-blauer Himmel und frische Temperaturen bildeten den richtigen Rahmen für die von Gretl Möllendick ausgearbeitete Genusswanderung, der sie als Wanderführerin vorstand. Nach kurzer Zeit wurde aus der Genusswanderung eine "Geh-Nuss-Wanderung", da die Strecke an zahlreichen Wallnussbäumen vorbeiführte, die den Weg mit ihren Nüssen förmlich pflasterten. Klar, dass sich die Haßlischer gerne bückten um ihre Taschen mit diesen Schätzen der Natur zu füllen. Manche Nuss soll dabei als Dekoration von Gestecken und Kränzen am Haßlocher Weihnachtsmarkt Verwendung finden. Der weitere Weg führte die Wanderer durch die Wickerer Weinlagen, wo so manchem Winzer nahe dem "Tor zum Rheingau" bei der Traubenernte zugeschaut werden konnte. Bei dem Weg durch das Naturschutzgebiet "Flörsheimer Schweiz" konnten die Haßlischer bei guter Fernsicht ihren Blick über das Rhein-Maingebiet bis zur Skyline von Frankfurt schweifen lassen. Vorbei ging es an der Flörsheimer Warte zur Kriegergedächtniskapelle und zum Eisenbaum, der natürlich auch erklommen wurde. Kurz nach der St. Anna-Kapelle aus dem Jahr 1715 wurde die Wiesenmühle erreicht, wo Plätze für den Mittagstisch und einen schönen Ausklang reserviert waren. Die Haßlischer zeigten sich dabei begeistert über die höchst abwechslungsreiche, schöne Landschaft, die sie erwandert hatten und dankten ihrer Wanderführerin für ein schönes Erlebnis.


Mir Haßlischer im Spessart "On Tour"

- Kloster Engelberg, Miltenberg und Naturpark Bayrischer Spessart -

- Veröffentlicht am 06.10.2016 -

Im Rahmen des Veranstaltungsformates "MH on Tour" fuhren am Dienstag 54 Mitglieder des Haßlocher Brauchtumsvereins "Mir Haßlischer e. V." in einem bequemen Reisebus in den schönen Spessart. Die erste Station der Fahrt war das Franziskanerkloster Engelberg oberhalb von Großheubach. Von der Aussichtsterrasse genossen die "Haßlischer" den Blick auf den Main und den mit leicht herbstlichen Nebeln verklärten bayrischen Odenwald. Nach der Besichtigung der Klosterkirche und der Gruft der Fürsten zu Löwenstein ging es zum Imbiss in die Klosterschänke, wo zu deftiger Kost das leckere Schwarzbier und klostereigene Weine bestens mundeten. Anschließend ging es mit dem Bus hinunter zur romantischen Fachwerkstadt Miltenberg, der Perle des Mains. Hier konnte beim Stadtrundgang das Gasthaus "Zum Riesen", als ältestes Gasthaus Deutschlands bestaunt, das Schwarzviertel, in dem leckere Miltenberger Biere gebraut werden, besucht, die Geschichte des "Schnatterlochs" in Erfahrung gebracht und zwischen prächtigen Fachwerkhäusern so manches Geschäft oder Café näher in Augenschein genommen werden. Aber gerade auch Miltenbergs historischer Marktplatz, der wohl zu den meistfotografierten Ansichten Deutschlands zählen dürfte, begeisterte die "Haßlischer". Vor der Abfahrt scharte sich die gut gelaunte Gruppe zum gemeinsamen Foto an der Main-Promenade um den Miltenberger Brunnen, an dem drei Jungs mit einem frechen Grinsen im bronzenen Gesicht ungeniert um die Wette pinkeln. Am Spätnachmittag führte die Tour noch auf verschlungenen Pfaden durch den idyllischen Naturpark Bayrischer Spessart nach Bessenbach zum "Waldmichelbacher Hof". Hier erlebte die Gruppe beim leckeren Abendessen mit Schlachtplatten und mehr einen schönen Ausklang. Zur Heimfahrt wurden so manche Spessarter Spezialitäten und frisch gebackenes Brot aus dem Hofladen mit in den Bus genommen, was gewiss beim Verzehr zu Hause noch so manche Erinnerung an die erlebnisreiche Fahrt aufleben lassen kann.


Alt-Haßlocher Stammtisch bei "Mir Haßlischer"

Unter dem Thema: "Die Feuerwehr rät: Feuer und Rauch"

- Veröffentlicht am 04.10.2016 -

Der Haßlocher Brauchtums-Verein "Mir Haßlischer" lädt für Freitag, den 07. Oktober 2016 ab 19:00 Uhr herzlich zum Alt-Haßlocher Stammtisch in die "Gut Stubb" seines Vereinsheims, An den alten Weingärten 15 in Rüsselsheim-Haßloch ein. Der Sachgebietsleiter für den vorbeugenden Brand- und Gefahrenschutz bei der Rüsselsheimer Feuerwehr, Herr Manfred Eichhorn, wird dabei zum Thema "Feuer und Rauch" einen packenden Vortrag halten. Da er in seinem Beruf insbesondere für Gefahrenverhütungsschauen, brandschutztechnische Beratungen, die Brandschutzerziehung und Baugenehmigungsverfahren aus seinem speziellen Blickwinkel zuständig ist, kann man sich gut vorstellen, dass er insbesondere die Vermeidung von "Feuer und Rauch" in den Mittelpunkt seines spannenden und lehrreichen Vortrages stellen wird. Er wird dabei aber auch absolut aufrüttelnde Bilder und Filmausschnitte zeigen, die dazu motivieren sollen, alles zu tun, um Brände zu vermeiden. Er wird aber auch aufzeigen, wie man richtig reagiert, wenn doch einmal ein Brand ausbrechen sollte.
Daneben, lassen die Haßlischer wissen, dass das Bewirtungsteam gerne mit kleinen Schmankerln aufwartet und sich neben Apfelwein aus dem eigenen Keller auch Süßmost im Ausschank befindet. Der Eintritt ist wie immer frei und auch neue Gäste sind herzlich willkommen.


Interessanter Nachmittag im Freitagscafé bei "Mir Haßlischer"

"Spaß mit den Bembelsängern"

- Veröffentlicht am 27.09.2016 -

Der Haßlocher Brauchtums-Verein "Mir Haßlischer" lädt für Freitag, den 30. September 2016 ab 14.30 Uhr herzlich zum Freitagscafé in die "Gut Stubb" seines Vereinsheims, An den alten Weingärten 15 in Rüsselsheim-Haßloch ein. Im Rahmen der Serie der "interessanten Nachmittage" werden die Haßlocher Bembelsänger nach 15 Uhr die Gäste mit Liedern und Späßen unterhalten. Daneben, lassen die Haßlischer wissen, dass das Bewirtungsteam gerne mit Kaffee und Kuchen sowie kleinen Schmankerln aufwartet. Der Eintritt ist wie immer frei und auch neue Gäste sind herzlich willkommen.


"Haßlischer Grenzbegehung" bei Kaiserwetter

- Veröffentlicht am 27.09.2016 -

Bei 'Kaiserwetter' nahmen am vergangenen Sonntag über 40 Haßlocher und Auswärtige an einer Begehung der ehemaligen Haßlocher Gemarkungsgrenzen vor 1951 - als der Ort noch selbständig war - teil. Eingeladen hatten die Haßlocher Brauchtumsvereine "Mir Haßlischer e. V." und "Kerbegesellschaft Haßloch 1988 e. V.". Start der Begehung war am Vereinsheim 'Mir Haßlischer', wo Friedel Roosen und Hans-Joachim Mispagel die Wanderer begrüßten. Während der über fünfstündigen Führung durch die Fluren wurde die Gruppe von Beiden mit Geschichte und Geschichten, Anekdoten und Historischem bestens unterhalten. Stockstraße, Horlachgraben, 'Robiger', Ambrosiuskreuz, Dreiörterstein oder der 'Schwesternwald' waren nur einige der Stationen, über die es viel zu berichten gab. Eine zünftige Mittagsrast wurde an langer Tafel im Garten der Seniorenresidenz Haus am Ostpark eingelegt, wo die beiden Vereine für ein kleines Picknick-Buffet gesorgt hatten. Mit einem Abschlussbild auf der großen Wiese am Horlachgraben wurden die Gäste verabschiedet.


Süßmost floss bei Mir Haßlischer in Strömen

- Veröffentlicht am 26.09.2016 -

Am Freitag und Samstag floss bei dem Haßlocher Brauchtumsvereins "Mir Haßlischer e. V." der Süßmost in Strömen von der Kelter. Zuvor hatten die Haßlischer im Laufe der Woche so manchen Apfelbaum auf dem schmucken Vereinsgelände und bei Nachbarn geschüttelt. Aber auch weitere Aktive und Freunde kamen mit Äpfeln, die mit der vereinseigenen Apfelmühle zerkleinert und mit der Vereinskelter ausgepresst wurden. So wurden an beiden Tagen rund 90 Zentner Äpfel in über 3000 Liter Süßmost umgewandelt. Im Sinne der Brauchtumspflege sollen aus dem überwiegenden Teil des Mostes ordentliche Stöffchen - also Apfelweine - erwachsen, bei denen im kommenden Jahr bei einer Probe durch die Haßlocher Ebbelwoigeschworenen getestet werden soll, welcher von ihnen als "königlich" gelten kann. Doch bis dahin vergehen noch einige Monate aktiven Zuwartens.
Ganz besonders freuten sich die 12 Aktiven Haßlischer, die rund um die Kelter werkelten, am Freitagmorgen über den Besuch von zwei Schulklassen der benachbarten Albrecht Dürer Schule. Mit großem Interesse erfuhren die Kinder dabei, wie aus den Äpfeln nach dem schütteln, lesen waschen und zerkleinern der Saft ausgepresst wird. Natürlich konnte dabei auch herzhaft in einen selbst ausgesuchten und handgewaschenen Apfel hineingebissen werden. Viele Fragen wurden so bei einem unmittelbaren Anschauungsunterricht beantwortet und als es galt, den süßen Most auch selbst zu verkosten, strahlten die Kinderaugen. Es gab aber auch dramatische Rettungsaktionen, als die Kinder beim Äpfel waschen einen Marienkäfer und eine kleine Spinne nur knapp vor dem Ertrinken retten konnten und nach genauer Betrachtung wieder aussetzten. Alles in allem war es sicher ein tolles Erlebnis für die Kinder.
Tags darauf konnten sich Vereinsmitglieder und Gäste auf dem Vereinsgelände an Süßmost, an Kartoffelsuppe, Wurstbroten und Kuchen laben. Wer Apfelgelee herstellen wollte oder sich einfach auch für zu Hause mit etwas frischen Most versorgen wollte, konnte ein paar Liter des noch alkoholfreien Stöffchens erwerben. Der Most, der aber seinen Weg in die Fässchen gefunden hat, wird in den nächsten Tagen zu blubbern beginnen, wenn die darin enthaltenen Hefen ihr Werk begonnen haben und aus der Süße Alkohol und Kohlensäure werden lassen.


Mir Haßlischer "On Tour" in Ludwigsburgs "Blühendem Barock"

- Weltgrößte Kürbisausstellung besucht -

- Veröffentlicht am 22.09.2016 -

Im Rahmen ihres Veranstaltungsformates "MH on Tour" fuhren am Dienstag, dem 21.09.2016 46 Mitglieder des Haßlocher Brauchtumsvereins "Mir Haßlischer e. V." mit einem bequemen Reisebus der Firma Müller in die Barockstadt Ludwigsburg. Dort besuchten sie die weitläufigen schönen Gärten des Schlossparks, der rund um das prachtvolle Residenzschloss unter dem Titel "Blühendes Barock" auf rund 30 Hektar den "Haßlischern" eine einzigartige Parklandschaft mit prachtvoller Gartenkunst verschiedener Epochen offenbarte. In dem Park hieß es aber zugleich auch "Manege frei" für den Ludwigsburger "Kürbis-Zirkus". Über 450.000 Kürbisse verwandeln Teile des "Blühenden Barocks" in eine toll gestaltete "Zirkusarena". In dieser größten Kürbisausstellung der Welt, in der über 600 verschiedene Kürbissorten präsentiert wurden, konnten die "Haßlischer" auch die verschiedensten Zubereitungs- und Geschmacksvariationen der Kürbisse erleben. Aber auch das Residenzschloss selbst, das immerhin Deutschlands größtes unzerstörtes Barockschloss ist, sowie die Stadt Ludwigsburg konnten bei Besichtigungen oder bei Bummeln durch die lebendigen Einkaufsstraßen und über den barocken Marktplatz als barocke Gesamtkunstwerke kennengelernt werden.

Auf dem Heimweg wurde noch eine kulinarische Abschlussrast im schönen Bensheim eingelegt. Hier war für die Gruppe im ältesten Fachwerkhaus Südhessens die rustikale Speisgaststätte Walderdorffer Hof reserviert. Dort konnte ein leckeres Abendessen und die Spezialabfüllung eines Bensheimer "Rotling" genossen werden. Nach so viel Erlebtem und viel gemeinsamem Spaß freute sich Gruppe bei der weiteren Heimfahrt nach Haßloch, bereits auf die nächsten Fahrt im Rahmen von "MH on Tour", die am 04.10.2016 zum Kloster Engelberg, nach Miltenberg und in den frühherbstlichen Naturpark Bayrischer Spessart führt. Diese Fahrt sei derzeit bereits mit 58 Personen ausgebucht, wie "Mir Haßlischer" mitteilen.


"Haßlischer Grenzbegehung" mit Mir Haßlischer e. V.

- Veröffentlicht am 21.09.2016 -

Der Haßlocher Brauchtumsvereins "Mir Haßlischer" lädt für Sonntag, den 25. September 2016, zu einer "Haßlocher Grenzbegehung" ein. Dabei kann die reizvolle, naturnahe Strecke entlang der ehemaligen Haßlocher Gemarkungsgrenze mit rund 6 Kilometern fast vollständig erwandert werden. Gemeinsam werden der Haßlocher Heimatforscher Hans-Joachim Mispagel und Friedel Roosen im Verlauf der Wanderung spannende Informationen rund um den geschichtlichen Hintergrund des Grenzverlaufs und so manche Anekdoten zu Haßloch zum Besten geben. Für die Verpflegung der Wanderer wird unterwegs gesorgt werden. Startpunkt der Wanderung ist um 10 Uhr am Vereinsheim von Mir Haßlischer, An den alten Weingärten 15.


Mir Haßlischer keltern

Süßmost fließt in Strömen

- Veröffentlicht am 21.09.2016 -

Der Haßlocher Brauchtumsvereins "Mir Haßlischer" wird seine Kelter in diesem Jahr schon etwas früher herausholen, da die Äpfel nach dem sommerlichen Endspurt bereits reif sind. Im Laufe dieser Woche wird von den Haßlischern so mancher Apfelbaum geschüttelt, damit die Äpfel am kommenden Samstag, dem 24.09.2016 auf dem Vereinsgelände An den alten Weingärten 15 - vor den Toren Haßlochs (Zufahrt über Flörsheimer Weg) - gekeltert werden können. Wie der Vorstand des Vereins mitteilte, kann am Samstag von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr dabei Süßmost frisch von der Kelter erworben werden. Darüber hinaus soll es für Gäste, die sich für das Keltern und den Most interessieren, ab 10:00 Uhr auch etwas zu schnabulieren geben, wozu einige Tische zum gemütlichen Verweilen in der Apfelbaumallee des Vereins einladen werden. Informationen rund um das Äpfel-Keltern werden gerne gegeben.


"Protokoll einer Kerb"

Vortrag von Hans-Joachim Mispagel beim Alt-Haßlocher Stammtisch

- Veröffentlicht am 30.08.2016 -

Gerade vier Tage ist Haßlochs großes Volksfest vorbei, da steht noch einmal die Kerb am kommenden Freitag, dem 2.9.2016, im Fokus eines Vortrags in der "Gut Stubb" des Vereinsheims von 'Mir Haßlischer e. V.', An den Alten Weingärten 15. Heimatforscher Hans-Joachim Mispagel wird dabei den Neubeginn dieser alten Tradition vor 30 Jahren nachdrücklich ins Gedächtnis rufen. Aus Hunderten von Dokumenten (Bilder, Protokolle, Erinnerungsstücke) hat er die wichtigsten Unterlagen ausgewählt, um sein 'Protokoll einer Kerb' zu präsentieren. Dabei geht es nicht allein um die vier Tage zwischen dem 22. und 25. August 1986, sondern auch um historische Hintergründe, welche damals unter anderem zum Start in eine neue Kerweborsch-Generation geführt hatten: die 300-Jahr-Feier der Kirche "Heilige Dreifaltigkeit". Das Alt-Haßlocher Gotteshaus am Wied-Platz kann in diesem Jahr mit seinen 330 Jahren ebenfalls einen runden Geburtstag feiern. Der Vortrag beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt ist für alle Interessierten frei.


Interessanter Nachmittag im Freitagscafé bei "Mir Haßlischer"

Unter dem Thema: "Feuer vermeiden ist besser als Löschen"

- Veröffentlicht am 14.08.2016 -

Der Haßlocher Brauchtums-Verein "Mir Haßlischer" lädt für Freitag, den 19. August 2016 ab 14.30 Uhr herzlich zum Freitagscafé in die "Gut Stubb" seines Vereinsheims, An den alten Weingärten 15 in Rüsselsheim-Haßloch ein. Im Rahmen der Serie der "interessanten Nachmittage" wird der Sachgebietsleiter für den vorbeugenden Brand- und Gefahrenschutz bei der Rüsselsheimer Feuerwehr, Herr Manfred Eichhorn, zum Thema "Feuer vermeiden ist besser als Löschen" sprechen. Da er in seinem Beruf insbesondere für Gefahrenverhütungsschauen, brandschutztechnische Beratungen, die Brandschutzerziehung und Baugenehmigungsverfahren aus seinem speziellen Blickwinkel zuständig ist, kann man sich gut vorstellen, dass er insbesondere die Vermeidung von "Feuer" in den Mittelpunkt seines spannenden und lehrreichen Vortrages stellen wird. Man kann also insbesondere erfahren, was man tun sollte, um Brände zu vermeiden. Daneben, lassen die Haßlischer wissen, dass das Bewirtungsteam gerne mit Kaffee und Kuchen sowie kleinen Schmankerln aufwartet. Der Eintritt ist wie immer frei und auch neue Gäste sind herzlich willkommen.


Radtour zur Maaraue mit "Mir Haßlischer"

- Veröffentlicht am 08.08.2016 -

Am kommenden Mittwoch, dem 10. August 2016 veranstaltet der Haßlocher Heimatpflegeverein "Mir Haßlischer e. V." einen Fahrradausflug zur Maaraue. Unter Führung von Karlheinz Kaus startet die Gruppe um 10:30 Uhr auf dem Parkplatz vor dem Vereinsheim, An den alten Weingärten 15, nahe Haßlochs. Von hier führt die Strecke zunächst entlang des Horlachegrabens zum Main-Vorland, über die Opel-Brücke nach Flörsheim und weiter durch die Weinberge nach Hochheim und entlang des Mains über Kostheim zur Maaraue. Bei der gemütlichen Einkehr in einem Lokal kann der Ausblick auf die Mainzer Skyline genossen werden. Danach geht es ganz entspannt wieder zurück nach Haßloch. Vereinsmitglieder und Freunde, die mitfahren möchten, können ohne weitere Anmeldung zum angegebenen Termin mit dem Rad zum Vereinsheim kommen.


Haßlocher Kerbezeitung 2016

Haßlocher Kerbezeitung im Druck

- Veröffentlicht am 04.08.2016 -

Wieder einmal ist es der Haßlocher Kerbegesellschaft gelungen für die Kerb 2016 eine 132 Seiten starke Kerbezeitung mit 1.400 Exemplaren in Druck zu geben. Neben dem Programm der Kerb und was es alles an dieser zu erleben gibt, haben der Haßlocher Heimatforscher Hans-Joachim Mispagel sowie der Vorsitzende der Kerbegesellschaft Friedel Roosen wieder viele interessante Themen beleuchtet wie etwa die Lebensgeschichte der "echten Haßlocherin" Anna Bartl. Manfred Schmitt hat in der Kirchenchronik gestöbert und eine Geschichte über die Haßlocher Kirchenuhr gefunden, die es - wie er meint - wert ist, einem größeren Personenkreis zugänglich zu machen. Die Geschichten des Haßlocher "Horlachgrabens" sowie des Haßlocher "Robiger" geben Einblicke in längst vergangene Zeiten. Ein Interview mit einem zurzeit in der katholischen Gemeinde lebenden indischen Theologie-studenten, der hier ein 1-jähriges Praktikum absolviert, zeigt die multikulturelle Gegenwart des ältesten Rüsselsheimer Stadtteils. Selbstverständlich dürfen die gemalten Streifzüge "Rudi geht dorsch de Ort" nicht fehlen und Friedel Roosen hat eine Zeit beleuchtet, als Haßlocher Kinder Widerstand gegen den Autobahnbau leisteten. Auch die Haßlocher Kerweborsch haben Artikel beigesteuert und werden die Kerbezeitung, traditionsgemäß am Wochenende des Rüsselsheimer Marktes, also eine Woche vor der Haßlocher Kerb, an alle Alt-Haßlocher Bewohner austeilen. Selbstverständlich können interessierte Bürger an der "Haßlischer Kerb" am "Getränkeparadies" der Kerbegesellschaft Haßloch ein Exemplar der Kerbezeitung - die eigentlich eher als Kerwe-Buch bezeichnet werden müsste - kostenlos erhalten, solange der Vorrat reicht.


"Mir Haßlischer" erleben phantastische Ausblicke im Odenwald

- Veröffentlicht am 01.08.2016 -

Tolle Ausblicke konnte die Wandergruppe des Haßlocher Heimatvereins "Mir Haßlischer e. V." am Samstag am Rande des Odenwalds genießen. Zunächst ging es in Fahrgemeinschaften zum Parkplatz der "Kuralpe-Kreuzhof" oberhalb von Jugenheim. Von dort wanderte die Gruppe bequem entlang des "Hutzelwegs" in Richtung Steigerts. Weiß-blauer Himmel und milde Temperaturen bildeten den richtigen Rahmen für die Wanderung durch die blühende Wiesenlandschaft. Nach leichten Steigungen eröffneten sich zunächst weite Blicke nach Osten, in die hügelige Landschaft des Odenwalds, wo sich auf den Weiden Kühe und Pferde tummelten. Ein Stück des Wegs weiter gab die Landschaft gen Westen den Blick in die Rheinebene bis in die Pfalz frei. Nachdem noch ein Wäldchen durchwandert war, kehrte die Gruppe nach etwa eineinhalb Stunden Wanderung zur Mittagsrast im Restaurant "Talblick" in Steigerts ein. Von der Terrasse des Restaurants, wo man Platz genommen hatte, konnte man einen phantastischen Ausblick bis zu den Hochhaustürmen von Frankfurt genießen. Nach ausgiebiger Stärkung ging es auf etwas anderen Pfaden zurück zur Kuralpe-Kreuzhof, wo im idyllischen Gastgarten am Rande des Felsbergs der Abschluss der Wanderung mit Kaffee und Kuchen genossen wurde. In bester Stimmung wurde hier der Entschluss gefasst, die künftigen Wanderungen des Vereins - entsprechend der seitherigen Erlebnisse - "Genusswandern" zu nennen. Die nächste "Genusswanderung" findet mit "Mir Haßlischer e. V." in Form einer "Grenzbegehung" rund um die Haßlocher Gemarkung am 25. September 2016 statt. Hierbei soll so manch geschichtliches - gewürzt mit Anekdoten - vermittelt werden.


"Mir Haßlischer" Wanderungen auf dem "Hutzelweg"

- Veröffentlicht am 27.07.2016 -

Die Wandergruppe des Haßlocher Heimatvereins "Mir Haßlischer e. V." will am Samstag, dem 30. Juli 2016 tolle Ausblicke am Rande des Odenwalds genießen. Der Start zur Wandertour ist um 10.00 Uhr mit PKW´s am Vereinsheim, An den alten Weingärten 15, von wo es in Fahrgemeinschaften zur "Kuralpe-Kreuzhof" oberhalb von Jugenheim geht. Die Haßlischer wollen bequem entlang dem "Hutzelweg" zwischen der "Kuralpe-Kreuzhof" und der Gaststätte "Zum Talblick" in Steigerts spazieren. Einkehr ist zum Mittagessen im "Talblick" und zum Kaffee im "Kreuzhof" vorgesehen. Es erschließen sich bei schönem Wetter traumhafte Ausblicke in den Odenwald und das Rheintal. Es handelt sich um eine "Wohlfühlwanderung" von etwa zweimal 45 Minuten. Zur besseren Planung ist eine kurze telefonische Anmeldung bei Jürgen Schneider unter Telefon 06142 53677 erwünscht.


Mir Haßlischer radelten zur Mainspitze

- Veröffentlicht am 20.07.2016 -

Am Dienstag fuhren 17 "Pedalritter" des Haßlocher Brauchtumsvereins "Mir Haßlischer e. V." bei strahlend blauem Himmel zur Mainspitze. Unter Führung von Karlheinz Kaus startete die Gruppe in Haßloch und fuhr entlang des Horlachegrabens zum Rüsselsheimer Main-Vorland. Über den neuen Opel-Steg fuhr man weiter entlang des Mains und auf Bischofsheimer Gemarkung auf dem Maindamm, vorbei an üppig blühenden Wiesenblumen, bis zur Mainspitze. Hier stieg man von den Rädern und formierte sich an der Stelle, wo Rhein und Main zusammentreffen, vor der Skyline von Mainz zu einem Gruppenfoto.

Weiter ging es entlang des Rheindamms nach Ginsheim, zu einer gemütlichen Einkehr bei gutem Essen. So gestärkt fuhren die Haßlischer vorbei am beschaulichen Ginsheimer Alt-Rhein und weiter durch die Feldfluren von Bauschheim und Königstädten zurück nach Haßloch. Die nächste entspannende Radtour von "Mir Haßlischer e. V." führt am 10. August 2016 ab 10:30 Uhr von Haßloch entlang der Hochheimer Weinberge zur Maraue.


Radtour mit Mir Haßlischer

- Veröffentlicht am 15.07.2016 -

Am kommenden Dienstag, dem 19. Juli 2016 veranstaltet der Haßlocher Heimatpflegeverein "Mir Haßlischer e. V." einen Fahrradausflug zur Main-Spitze. Unter Führung von Karlheinz Kaus startet die Gruppe um 10:30 Uhr auf dem Parkplatz vor dem Vereinsheim, An den alten Weingärten 15, nahe Haßloch. Von hier führt die Strecke zunächst entlang des Horlachegrabens zum Main-Vorland. Über den neuen Opel-Steg geht es zur Main-Spitze, wo sich Rhein und Main küssen. Eine gemütliche Einkehr in einem Lokal ist in der Nähe des Alt-Rheins geplant. Danach geht es über Ginsheim und Bauschheim wieder zurück nach Haßloch. Vereinsmitglieder und Freunde, die mitfahren möchten, können ohne weitere Anmeldung zum angegebenen Termin mit dem Rad zum Vereinsheim kommen.


"Hessisch - gelle des is schee, awwer deftisch"

Hessischer Nachmittag beim Freitags-Café von Mir Haßlischer

- Veröffentlicht am 14.07.2016 -

Wie der Haßlocher Brauchtumsvereins "Mir Haßlischer" mitteilt, wird am Freitag, dem 15.07.2016 ab 15:30 Uhr im Rahmen des Freitags-Cafés ein höchst vergnüglicher hessischer Mundart-Vortrag im Vereinsheim, An den alten Weingärten 15, (nahe Haßlochs) zu hören sein. Friedel Roosen will die Gäste auf einen humorvollen Streifzug durch unsere hessische Mundart unter dem Motto "Hessisch - goanz schee deftisch" mitnehmen. Er will dabei aufzeigen, dass die Südhessen meist "babbele wie ihne de Schnawwel gewachse is" und eben so manches unumwunden ohne lange Umwege auf den Punkt bringen. Der Vortrag wird zugleich von lustigen Bildern, die zum Teil aus der Feder von Rudi Bauer stammen, begleitet. Es wird keine Eintrittsgebühr erhoben und neben Stammgästen sind auch neue Gäste mit Humor ab 14:30 Uhr den Haßlischern herzlich willkommen.


"Mir Haßlischer" lädt zum Obstwiesenfest ein

- Veröffentlicht am 03.07.2016 -

Der Haßlocher Brauchtums-Verein "Mir Haßlischer" veranstaltet am Samstag, den 9. Juli 2016 von 13.00 Uhr bis 22.30 auf seinem Gelände, An den alten Weingärten 15 in Rüsselsheim-Haßloch, das schon traditionelle "Haßlocher Obstwiesenfest" zu dem jedermann herzlich eingeladen ist. Dort gibt es in der Apfelbaumallee und auf der Obstwiese über den ganzen Tag tolle musikalische Unterhaltung. Gleich nach der Eröffnung spielt das Trewwerer Mundart Duo mit beschwingten Weisen zu bester "Südhessischer Mundart-Musik" auf. Dem folgen stimmungsvolle Mundartlieder der Haßlocher Bembelsänger, bei denen auch ganz neue Songs zu hören sein werden. Ab 18:00 Uhr wird Reiner Kowalski auf der Obstwiese für ausgelassene Partystimmung sorgen, während man in der Apfelbaumallee bei moderater Lautstärke dem gemeinsamen Plausch frönen kann. Natürlich wollen die Haßlischer auch mit Speis und Trank ihre Gäste verwöhnen. Dazu werden Spießbraten, Gegrilltes und natürlich auch ein üppiges Kuchenbuffet ebenso beitragen wie das Haßlischer Stöffsche, kühler Wein, Braustüb´l Pilsner sowie erfrischende Cocktails, Haßlocher Edelbrand und Haßlocher Waldbeerenlikör. Der Eintritt zur Veranstaltung sei selbstverständlich frei und alle Gäste seien herzlich willkommen, teilen die Haßlischer mit.


Mir Haßlischer "On Tour" im Rheingau

- Veröffentlicht am 30.06.2016 -

Im Rahmen des "Mir Haßlischer" Veranstaltungsformates für Ü-50-Mitglieder "MH on Tour" fuhren am Montag, dem 29.06.2016 54 Vereinsmitglieder von Mir Haßlischer e. V. mit dem Reisebus zunächst zu der ehemaligen Zisterzienserabtei Eberbach im Rheingau und danach zur Wein-, Sekt- und Rosenstadt Eltville. Bei herrlich blauem Himmel zeigte sich gleich von Beginn an die sehr gepflegte Gartenanlage, die das Klosterensemble perfekt einrahmt, von ihrer besten Seite. Besonders beeindruckte dabei die wunderschöne Rosenanlage des Abtsgartens die Haßlischer. Bei einem Kloster-Rundgang wurden die Klostergebäude samt der Basilika, dem Kreuzgang und dem Abteimuseum besichtigt. Natürlich wurde auch die kulinarische Seite der Klosterschänke und des Bistros "getestet" und für gut befunden. Nachdem in der Vinothek noch einige edle Tröpfchen verkostet wurden, ging es zur besten Kaffeezeit weiter nach Eltville an die Rheinpromenade. Von hier ging es weiter zu den idyllischen Rosengärten an der "Kurfürstlichen Burg" und in die bezaubernde Altstadt, wo so manches Café Zuspruch durch die Haßlischer erfuhr. Am Spätnachmittag fuhr der Bus die Gruppe zur Abschlussrast in eine nahe Waldgaststätte, wo auf der Terrasse nicht nur Bestens für Speis und Trank, sondern dank Hartmut Hummel am Akkordeon und Joachim Claus an der Gitarre auch für eine super Stimmung gesorgt wurde. So waren alle Reisegäste auf der Heimreise begeistert zu hören, dass die Ausfahrten bei Mir Haßlischer im September mit einer Fahrt nach Ludwigsburg zur Kürbisausstellung im "Blühenden Barock", die unter dem Motto: "Manege frei im Kürbis-Zirkus" stattfindet, ihre Fortsetzung finden werden. Bereits am 06.07.2016 werden "Mir Haßlischer" zu dem umjubelten Musical "Der Medicus" nach Fulda fahren.


"Mit Genuss und Kulinarik durch 3 Länder"

Kärnten, Italien und Slowenien - 7-Tage-Busreise mit "Mir Haßlischer" begeistert

- Veröffentlicht am 27.06.2016 -

61 Mitglieder des rührigen Haßlocher Heimatpflegevereins "Mir Haßlischer e. V." erlebten vom 19. bis 25. Juni 2016 eine tolle Reise zum "Alpen Adria Hotel & Spa" in Kärnten. Das Motto der Reise hieß zu recht: "Mit Genuss und Kulinarik durch 3 Länder". In der Tat waren nicht nur die herrlichen Ausflüge in den drei Ländern Österreich, Slowenien und Italien mit vielfältigen Besichtigungen ein besonderer Genuss, sondern auch bei den täglichen Besuchen landestypischer Lokale war aufs Beste für Leib und Magen gesorgt worden. Für die Seele gab es eine Woche Kaiserwetter, das die wunderschönen Landschaften durch einen meist weiß-blauen Himmel noch attraktiver werden ließ.
Von ihrem schönen 4-Sterne-Wohlfühl-Hotel aus hatte die Reisegruppe einen traumhaften Blick auf den Presseggersee sowie die Gailtaler- und die Karnischen Alpen und konnte das milde Klima des Südens bei jedem Atemzug spüren. Tolle Frühstücksbuffets und 4-gängige Menüs am Abend sowie ein großzügiger Wellnessbereich waren genauso Garant für eine rundum schöne Woche, wie der komfortable Doppelstock-Reisebus, in dem es beim Start der Fahrt bereits ein Sekt-Frühstück gab und mit dem täglich Ausflüge auf dem Programm standen. Gleich zu Beginn konnte Kärnten die Gruppe bei einer Rundfahrt über die Nockalm-Panoramastraße in seinen Bann schlagen. Für jeden Naturliebhaber war die Fahrt durch die Nockberge ein bleibendes Erlebnis. Der Weg dorthin führte durchs Drau-Tal und entlang des Millstätter Sees nach Gmünd, wo die Altstadt zum Flanieren einlud. Am kommenden Tag wurden mit dem malerischen Kurort Bled, der gewaltigen Weltrekordflugschanze von Planica, den idyllischen Weisenfelser Seen und dem Ledermarkt von Tarvisio gleich vier Attraktionen in zwei weiteren Ländern besucht. Dabei konnte in der slowenischen Region Oberkrain der Bleder See, die "Perle der slowenischen Alpenwelt", bei einer unvergesslichen Fahrt mit traditionellen Ausflugsbooten - sogenannten "Pletne" - befahren werden. Auch die kleine Insel mit der bekannten Marienkirche wurde erkundet und die Ausblicke auf die einmalige Umgebung genossen. Ein gutes Mittagsmenü samt einer "Bleder Cremeschnitte" schaffte die richtige Grundlage für die weiteren Aktivitäten des Tages. "Bella Italia" hieß es am nächsten Tag, wo nach einer Fahrt durch die wildromantische Bergwelt des Friaul die oberitalienische "Rohschinkenmetropole" San Daniele angesteuert wurde. Hier lernten die Haßlocher die Erzeugung des "Prosciutto di San Daniele" kennen und diesen bei einer reichlichen Verkostung mit samtigem Rotwein sehr zu schätzen. Weiter führte der Ausflug ans Meer nach Grado, dessen historischer Ortskern von venezianischem Reiz ist. Hier wurden von den "Haßlischern" auf einer Terrasse am Meer typische Pasta-Gerichte verkostet und dabei der Blick aufs azurblaue Meer genossen. Am fünften Tag der Reise stand mit der Hauptstadt Kärntens zunächst die Besichtigung der wunderschönen Altstadt Klagenfurts auf dem Programm. Danach ging die Gruppe im malerischen Maria Wörth auf ein Schiff, um den an diesem Tag türkisblauen Wörther See bis nach Velden erkunden zu können. Direkt am Schlosshotel Velden stieg die Gruppe aus, um im benachbarten Restaurant "Traumschiff", unmittelbar am Seeufer ein leckeres Menü zu genießen. Nach einem schönen Aufenthalt am Wörther See ging es zum Pyramidenkogel, wo phantastische Panoramablicke auf den See erhascht werden konnten. Tags darauf stand eine kleine Wanderung vom Hotel, entlang des Presseggersees, zu einem Weingarten des Hotels auf dem Programm, wo eine Winzerjause und eine Weinprobe bei zünftiger Musik genossen wurden. In bester Stimmung ging es zurück zum Hotel, wo die Gelegenheit genutzt wurde die Seele bei viel Wellness im Hallen- oder Freibad, den Whirlpools und den idyllischen Liegewiesen baumeln zu lassen. Garniert wurden etliche Ausflüge aber auch die Heimfahrt mit leckeren Überraschungen des Bus-Service-Teams. So war man sich bei der entspannten Rückreise einig, wahrlich unvergessliche und köstliche Tage verbracht zu haben. Dabei wurde bekannt gegeben, dass die "Haßlischer" im kommenden Jahr Ende Juni den Dresdner Raum mit Görlitz, Bautzen, Bad Muskau, dem Kromlauer Park und dem Elbsandsteingebirge mit zahlreichen Besichtigungen - aber auch wieder so manchen Genüssen - besuchen wollen.


"Schwein gehabt" bei Mir Haßlischer

Redewendungen und wo sie herkommen

- Veröffentlicht am 14.06.2016 -

Redewendungen können oftmals als Brücken in die Vergangenheit betrachtet werden. Brücken, die leider immer mehr verloren gehen, da die Bezüge, die auf die Redewendungen zurückgehen immer mehr in Vergessenheit geraten. Der Haßlocher Heimatpflegeverein Mir Haßlischer e. V. wird auf vergnügliche Weise in einem Vortrag von Friedel Roosen einige Erinnerungen dazu wieder aufleben lassen. Im Rahmen der interessanten Nachmittage des Freitagscafés lädt der Verein ab 14:30 Uhr herzlich in seine "Haßlischer Gut Stubb" zu selbst gebackenem Kuchen und später auch zu Kesselgulasch ein. Ab 15.30 Uhr wird sich dann langsam klären, was es auf sich hat, wenn jemand "Schwein gehabt" hat, wenn er etwas "auf dem Kerbholz", etwas "auf der hohen Kante" oder "das Heft in der Hand" hat. Natürlich wird dabei die Herkunft der Redewendung erhellt und gezeigt, dass zum Beispiel der "heulende Schlosshund" mit dem fürstlichen Schloss nichts gemein hat.
Der Eintritt ist wie immer frei und auch neue Gäste sind herzlich An den alten Weingärten 15 nahe Haßlochs willkommen.


Erfolgreiches Spaß-Boule Turnier für Jedermann bei Mir Haßlischer

- Veröffentlicht am 14.06.2016 -

Boule oder Pétanque ist die Bezeichnung eines gerade auch in unseren Breiten immer beliebter werdenden Spiels mit Eisenkugeln. Bereits im Altertum kannte man ein dem Pétanque ähnliches Spiel bei den Römern, die mit Eisen beschlagene Holzkugeln so genau wie möglich warfen. Bekannt ist auch, dass einst die Römer nahe Haßlochs einen Wachturm unterhielten. Ob sie sich aber ihre Zeit dort mit Pétanque vertrieben haben, konnten selbst die rührigen "Haßlischer" noch nicht herausfinden. Am vergangenen Sonntag hatte jedenfalls die Bouleabteilung des Heimatpflegevereins "Mir Haßlischer e. V." bereits zum 14. Mal zu Ihrem jährlichen Spass - Boule Turnier für Jedermann eingeladen!
Trotzt Unwettervorhersage fanden sich 23 Teams aus benachbarten Boule- Vereinen ein, um sich in Zweierteams ( Doublette ) zu messen und letztlich den Sieger im Finale zu ermitteln. Um 10:00 Uhr eröffnete der Turnier- und Abteilungsleiter Boule bei Mir Haßlischer Roland Hippe mit einer kurzen Ansprache das Turnier und wünschte allen ein schönes Spiel. Gut gelaunt und hoch motiviert traten die einzelnen Teams nach der Auslosung der Spielgruppierungen gegen einander an. Nach 3 gespielten Runden standen die Viertelfinal-Teilnehmer fest, die in weiteren Halbfinalspielen bis zum Finale den Sieger ermittelten.

Für das leibliche Wohl wurde mit Spießbraten, Salaten und Kuchenbuffet während des gesamten Turniers bis nach 19.00 Uhr von vielen Helferinnen und Helfern des Vereins gesorgt. Natürlich durfte auch der vereinseigene Ebbelwoi nicht fehlen. Trotz der schlechten Prognosen meinte es der Wettergott mit den Haßlischern noch recht gut, denn bis auf kleine Regenunterbrechung am Nachmittag konnten die Spiele reibungslos bis zur Siegerehrung gegen 19:00 Uhr durchgeführt werden. Die jeweils vier erstplatzierten Mannschaften der Turnierrunden A und B errangen Anteile aus den Startgeldern und bekamen Haßlocher Spezialitäten wie Calvados oder Sekt Alt-Haßloch von Abteilungsleiter Roland Hippe überreicht. Als Siegerteam gingen Manuel Scazzari und Peter Pähler aus dem Turnier hervor. Der Turnierleiter wies mit Stolz darauf hin, dass Manuel Scazzari ein "Eigengewächs" der Bouleabteilung von Mir Haßlischer sei und war nicht nur deshalb mit dem Turnierverlauf und dem Ergebnis sehr zufrieden.


Haßlocher Vereinsbaum wird saniert

- Veröffentlicht am 13.06.2016 -

Huch, da stand doch gestern noch der Vereinsbaum, sagte am Sonntagnachmittag beim Spaziergang durchs Örtchen eine Haßlocherin zu ihrem Mann. Und in der Tat, er war inzwischen ein Stück des Haßlocher Ortsbildes geworden und nun ist er erst mal weg.
Seit 1991 gibt es in Haßloch den Vereinsbaum, der mit seinen Vereinswappen an den Zusammenschluss der Haßlocher Vereine zur gemeinsamen Veranstaltung großer Ortsfeste erinnert. Der Vereinsbaum wurde damals - ähnlich wie bei bayrischen Maibäumen üblich - mit den Wappen aller beteiligten Vereine und Organisationen geschmückt. Sein Standort wurde der Haßlocher "Dalles", der von der Stadt als kleine Anlage umgestaltet wurde. Ebenso hatte damals die Stadt einen Köcher für die statisch einwandfreie Aufstellung des Baumes spendiert. Um keine unklaren Eigentumsverhältnisse zu schaffen wurde der Baum mit der Einweihung an die Stadt Rüsselsheim übereignet, die ihn in den Rang eines Denkmals erhoben hat.
Der Baum selbst, der die Wappen, den Kranz und den sich im Wind drehenden Wappenhasen trägt, war vor vielen Jahren bereits einmal von der Stadt erneuert worden. Gleiches war nun wieder nötig geworden, nachdem der Baum völlig ausgetrocknet und trotz aller sichernden Schrauben, einen Schiefstand erreicht hatte. So kamen am Sonntagvormittag auf Initiative der Kerbegesellschaft Haßloch ein Mitarbeiter des Städteservice Raunheim Rüsselsheim mit einem Hub Steiger und 10 Helfer des Technischen Hilfswerks unter der Leitung von Peter Münch und Markus Heinz mit einem Gerätekraftwagen und einem Kranwagen am Dalles zusammen um den Vereinsbaum sorgsam niederzulegen. Dabei wurden zunächst sämtliche Schilder und die schweren schmiedeeisernen Arme abmontiert und sichergestellt. Während die Arme einen neuen Anstrich bekommen werden, ist für die Wappenschilder eine andere "Verjüngungskur" vorgesehen. Die Vereinswappen sollen auf Kosten der Vereine auf eine haltbare Folie gedruckt und auf die Schilder geklebt werden. Der komplette Stamm wurde samt Kranz und Krone mit dem Kranwagen des THW aus seiner Halterung gehoben und sorgsam niedergelegt. Danach wurden die restlichen Schmiedeeisenteile, die Hülse, die den Hasen an der Spitze drehen lies und der Kranz abmontiert und der Stamm selbst in handlichere Stücke zersägt. Der Stamm wird insofern komplett erneuert werden und liegt im Forst bereits zum Abholen bereit. Auch der Kranz muss mit Grüngirlanden neu gewickelt werden. Das Gesamtgebilde wird nach all den erforderlichen Vorbereitungsarbeiten wieder durch den Städteservice Raunheim Rüsselsheim zusammengesetzt und neu aufgestellt. Auch hierbei will man sich der Hilfestellung des THW´s versichern, dessen Wappen ebenfalls wieder den Baum zieren wird. Friedel Roosen, der mit Herrn Raab vom Städteservice die Aktion begleitet hatte, war mit dem sonntäglichen Einsatz hoch zufrieden und dankt allen Beteiligten ausdrücklich für ihre gute Arbeit. Ebenso dankte er der Stadt Rüsselsheim für die bevorstehende Sanierung des Baums und freut sich darauf, dass der inzwischen zu einem Wahrzeichen von Haßloch gewordenen Vereinsbaum in absehbarer Zeit im neuen Gewand wieder auferstehen kann.


Spaß-Boule Turnier für Jedermann bei Mir Haßlischer

- Veröffentlicht am 01.06.2016 -

Ein Boule Turnier - für Alle die Spaß an diesem schönen Sport haben - richtet der am Rande Haßlochs beheimatete Brauchtumsverein Mir Haßlischer e. V. am Sonntag, dem 12. Juni 2016 aus. Das Turnier findet ab 10 Uhr auf dem Gelände des Vereins - An den alten Weingärten 15 (zu erreichen über den Flörsheimer Weg) und auf dem benachbarten Sportfeld der Albrecht-Dürer Schule - statt. Gespielt wird Dublette, was bedeutet, dass pro Mannschaft jeweils 2 Partner antreten. Das Startgeld beträgt pro Mannschaft 5 Euro. Das gesamte Stargeld wird gestaffelt an die Gewinner ausgekehrt. Darüber hinaus erhalten die Gewinner Haßlocher Spezialitäten. Meldeschluss ist für die Turniermannschaften am Sonntag 10:00 Uhr vor Ort.
Die Haßlischer lassen wissen, dass für Speis (Spießbraten und Gegrilltes sowie Salat und Kuchen) und Trank für alle Spieler und Gäste gut gesorgt sein wird. Auch Zuschauer sind als Gäste herzlich willkommen. Für nähere Informationen steht der Turnierleiter, Roland Hippe, unter Telefon 06142/2205129 gerne zur Verfügung.


"Boule-Spiel" mit Kindern bei "Mir Haßlischer e. V."

- Veröffentlicht am 01.06.2016 -

Der Haßlocher Heimatverein "Mir Haßlischer" ist davon überzeugt, dass Boule, das spannende Spiel mit den Eisenkugeln und dem "Schweinchen", auch eine tolle Freizeitgestaltung für Kinder sein kann. Der Verein bietet deshalb für Kinder unter der Leitung von Renate Hippe und weiteren versierten Boule-Spielern am Montag, dem 06.06.2016 ab 16:00 Uhr eine freundliche Einführung in die Geheimnisse des Boule-Spiels an. Natürlich gehört auch auf den vier Boulebahnen der Haßlischer - unter den Apfelbäumen - gleich ein Spielchen mit zum vorgesehenen Programm. Es sind bereits einige Kinder für das Spiel angemeldet, weitere können gerne mit dazu kommen. Ausreichende Deutschkenntnisse sollten vorhanden sein, damit das Spiel vermittelt werden kann.


"Sächsisch in Hesse..."

"Emol goanz oannerst geschwetzt" mit Martina Seidel

- Veröffentlicht am 01.06.2016 -

Der Haßlocher Brauchtumsvereins "Mir Haßlischer" lädt für Freitag, den 03.06.2016 ab 19:00 Uhr ganz herzlich zu einem Alt-Haßlocher Stammtisch in seine "Haßlischer Gut Stubb" ein. Thema des Abends ist bei einem vergnüglichen Vortrag von Martina Seidel "Sächsisch in Hesse". Dass man als Sachse "goanz onnerst schwetzt" wie üblicherweise die Hessen, ist sicher jedem klar. Welche tollen Ausdrücke es aber in diesem Dialekt gibt, die wir üblicherweise nicht zu unserem Sprachschatz zählen, wird Martina Seidel den Zuhörern gerne näherbringen.
Der Eintritt zu diesem geselligen Stammtisch ist frei und die Haßlischer weisen darauf hin, dass wie stets auch neue Gäste an den Alten Weingärten 15, nahe Haßlochs (Zufahrt über Flörsheimer Weg) herzlich willkommen sind.


"Der MEDICUS"

Tagesfahrt mit "Mir Haßlischer" zum Musical-Sommer in Fulda

- Veröffentlicht am 13.05.2016 -

Am Mittwoch, dem 6. Juli 2016 startet eine Musical-Tagesfahrt mit "Mir Haßlischer e. V." im komfortablen Reisebus ab Rüsselsheim-Haßloch ins barocke Fulda, zur weltweit ersten Bühnenfassung des Weltbestsellers "Der Medicus". In dem neuen Musical wird die packende Geschichte des jungen Engländers Rob Cole erzählt, der im Mittelalter nach Persien reiste, um bei Ibn Sina, dem größten Medicus seiner Zeit, "Medizin zu studieren. Die Haßlischer freuen sich auf reservierte Plätze der 1. Kategorie im Schlosstheater Fulda, wo erstklassige Künstler, bei mitreißender Musik in faszinierenden Bühnenbildern zeigen sollen, welche Herausforderungen und Gefahren Rob Cole im fernen Land erwarten, bevor er nicht nur zur Liebe seines Lebens, sondern auch zu sich selbst findet. Doch nicht nur das Musical selbst, sondern auch die Barockstadt Fulda soll für die Reisegruppe dank der Stadtführung unter dem Motto: "Mönche, Bader, Wunderheiler" zu einem Highlight werden. Mit liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern, versteckten Plätzen, blühenden Gärten und Parks, malerischen Innenhöfen und manchem mehr, sollen die Haßlischer bereits auf das mittelalterliche Szenario des Musicals eingestimmt werden. Danach kann sich die Gruppe dank reservierter Plätze in einem guten Restaurant stärken, bevor es ins Theater geht. "Mir Haßlischer" lassen wissen, dass derzeit noch 10 Plätze für die Fahrt zum Paketpreis von jeweils 79 Euro bei Friedel Roosen unter Telefon 06142 52994 gebucht werden können.


Mir Haßlischer Wanderung im heimischen Wald

- Veröffentlicht am 04.05.2016 -

25 Mitglieder von Mir Haßlischer e. V. haben am 1. Mai im Rahmen eines neuen Veranstaltungsformates ihre erste "Wohlfühl-Wanderung" durchgeführt.

Vorbei am idyllischen Lindensee ging es am 1. Mai 2016 durch den sonnendurchfluteten heimischen Wald zur Odenwaldhütte. Nach einer prima Verpflegung durch Hüttenwirtin Heidi wurde die Wanderung durch den frisch begrünten Wald zum Naturfreundehaus fortgesetzt, wo die Abschlussrast bei Kaffe, Kuchen und Musik genossen wurde. Die nächste Wanderung führt die Haßlischer am 29. Mai 2016 zur Kuralpe in den Odenwald, wo der "Hutzelweg" begangen wird.


Bildershow "Baden" beim Alt-Haßlocher Stammtisch

- Veröffentlicht am 02.05.2016 -

Tolle Impressionen der letztjährigen Vereinsreise nach Baden bei Wien sind am Freitag, dem 06.05.2016 ab 19:00 Uhr beim Alt-Haßlocher Stammtisch von "Mir Haßlischer" in einer animierten Foto-Show von Friedel Roosen zu sehen. Dazu wartet das Bewirtungsteam mit Schmankerl und Haßlischer Ebbelwoi für die Gäste auf.


"Bastel-Zeit" für Kinder bei "Mir Haßlischer e. V."

Wir basteln ein "Muttertags-Geschenk"

- Veröffentlicht am 18.04.2016 -

Im Rahmen seiner Freizeitgestaltungen für Kinder bietet der Haßlocher Brauchtumsverein "Mir Haßlischer e. V." unter der Leitung von Renate Hippe am Dienstag, dem 26.04.2016 von 16:00 bis 17:00 Uhr eine spannende Bastelstunde für Kinder an. Hier gibt es die Möglichkeit unter freundlicher Anleitung - rechtzeitig vor dem Muttertag - ein schönes Geschenk für die eigene Mutter zu basteln. Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren sind herzlich willkommen, wobei Deutschkenntnisse vorhanden sein sollten. Mitbringen braucht man außer guter Laune und Lust zum Basteln nichts. Die Teilnahme ist kostenfrei und die selbst gebastelten Gegenstände können voller Stolz mit nach Hause genommen werden. Das Basteln findet in der "Haßlischer Gut Stubb", im Vereinsheim von "Mir Haßlischer", An den Alten Weingärten 15, nahe Haßlochs statt. Für die Teilnahme an den Bastelnachmittagen ist keine Vereinsmitgliedschaft erforderlich. Zur besseren Planung wird eine kurze telefonische Voranmeldung bei Renate Hippe unter Telefon-Nr. 06142 2205129 oder 01733067366 erbeten.


Mir Haßlischer "On Tour"

Ausfahrt zum Blüten-Frühling nach Weinheim und ins Nibelungenland

- Veröffentlicht am 16.04.2016 -

Bei Mir Haßlischer e. V. gibt es inzwischen neue Veranstaltungsformate für "Ü-50-Mitglieder". Mit "MH on Tour" gibt es monatlich Tagesfahrten mit dem Bus und unter "MH-Wohlfühl-Wandern" werden monatlich Wanderungen in der Umgebung angeboten. So fuhren am Donnerstag, dem 14.04.2016 56 Vereinsmitglieder von Mir Haßlischer e. V. mit dem Reisebus zum Blütenfrühling nach Weinheim und ins Nibelungenland. Es war die erste der derzeit vier ausgeschriebenen Tagesfahrten des Vereins unter dem Label "MH on Tour", die laut Jürgen Scheider, der die Buchungsstelle innehat, allesamt bereits gut nachgefragt und zum Teil schon ausgebucht sind.
Die Haßlischer empfanden Ihren Besuch in Weinheim grade so, wie einst Kaiser Joseph II. der nach seiner Krönung in Frankfurt bei einer Fahrt entlang der Bergstraße begeistert ausgerufen hat: "Hier fängt Deutschland an, Italien zu werden!" Kaiserwetter, milde Temperaturen und ein Blütenmehr, das sie im Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof, einem der Parks Weinheims, empfing. Tausende von Tulpen und anderen Frühlingsblühern sowie blühende Magnolien begeisterten hier. Aber auch der schöne Schlosspark, das Schloss, die Altstadt mit den winkligen Gassen und malerischen Fachwerkhäusern des Gerberbachviertel und der mediterran anmutende Marktplatz zogen die Haßlocher in ihren Bann. Die Lokale des sonnenbeschienen Marktplatzes luden denn auch zum Verweilen in der Sonne beim Mittagessen im Freien ein. Zur besten Kaffeezeit ging es weiter ins Orchideencafé Netzer nach Birkenau-Hornbach wo leckere Torten in einer wahrhaft zauberhaften Atmosphäre genossen werden konnten. Als nächstes stand eine Fahrt auf der Nibelungenstraße an, die bei herrlichen Ausblicken in die Landschaft auch durch die Drachenstadt Zwingenberg führte. Die Schlussrast erfolgte mit einem Abendessen in dem Restaurant Kuralpe-Kreuzhof in Lautertal, unweit des Felsenmeeres, bevor man nach einem erlebnisreichen Tag wieder Haßloch zustrebte.

Die nächste Fahrt im Rahmen von "MH on Tour" führt Ende Mai nach Darmstadt, wo nicht nur drei schöne Parks, sondern auch die Darmstädter Privatbrauerei - einschließlich Bierverkostung und Imbiss - besichtigt werden sollen.


"Als die Haßlocher Millionäre waren"

Interessanter Nachmittag im "Mir Haßlischer" Freitags-Café

- Veröffentlicht am 11.04.2016 -

Am 15.04.2016 gibt es nach Kaffee und Kuchen für die Gäste des Freitags-Cafés im Vereinsheim "Mir Haßlischer e. V." nach 15:30 Uhr die Möglichkeit einem spannenden Vortrag zu lauschen. Der Vorsitzende des Rüsselsheimer Heimatvereins Manfred Powalka berichtet unter dem Titel "Als die Haßlocher Millionäre waren" nicht etwa von einer Serie von Lottogewinnen und Erbschaften im Ort. Viel mehr lässt er Erinnerungen an die Zeit der Hyperinflation in den frühen 1920er Jahren in Deutschland und so auch in Haßloch aufleben. Er berichtet von einer Zeit, in der es "Fünf Milliarden Mark" Reichsbanknoten und sogar "50-Millionen-Mark" als Münzgeld gab. Leider waren zugleich die Preise ins Uferlose gestiegen. Aber keine Angst, die Preise im Freitags-Café bei Mir Haßlischer, das um 14:30 Uhr die Türen für seine Gäste öffnet, bleiben weiter stabil und das Café-Team bietet nach dem Vortrag auch wieder Schmankerl gegen den Hunger zu kleinen Preisen an. Die Haßlischer weisen darauf hin, dass wie stets auch neue Gäste "An den alten Weingärten 15" herzlich willkommen sind und der Eintritt frei ist.


Wer möchte Haßlischer Ebbelwoikönig werden?

Stöffscher zur Ebbelwoiprobe bis spätestens 29.04.2016 abliefern

- Veröffentlicht am 11.04.2016 -

Wer schon immer der Meinung war, dass er in Rüsselsheim selbst einen guten Apfelwein ausbaut, darf sich auf den Tag freuen, an dem eine Probe seines diesjährigen Apfelweins von den Haßlocher "Ebbelwoi-Geschworenen" mit allen Sinnen genossen und vielleicht als der Beste beurteilt wird. Die Ebbelwoi-Geschworenen Haßlochs treffen sich am Abend des 29.04.2016 um die bis an diesem Tag abgegebenen Stöffchen in einer anonymen Verkostung zu beurteilen. Die Kerbegesellschaft Haßloch ruft den Hausweinbereitern zu: "Traut Euch!"
Die Hausbereitung des Ebbelwoi´s ist in Rüsselsheim seit Jahren bereits wieder ein echtes Stück gelebter Brauchtumspflege geworden, die von Vereinen wie "Mir Haßlischer e.V." und "Kerbegesellschaft Haßloch 1988 e.V." gefördert wird. Zahlreiche Mitglieder von "Mir Haßlischer e. V." haben mit der vereinseigenen Kelter den Grundstock für ein eigenes passables Stöffchen gelegt. Ob sie aber so gut wurden, dass damit der Titel eines Ebbelwoiprinzen oder gar -königs errungen werden kann, muss sich erst noch zeigen. In der "Gut Stubb" im Vereinsheim von "Mir Haßlischer" wird jedenfalls bereits der "neue Helle", wie man den neuen Apfelwein auch nennt, seit Beginn des Jahres ausgeschenkt und der wird - dem Vernehmen nach - sehr gelobt.
Quasi als Qualitätskontrolle und Standortbestimmung für die einzelnen privaten Ebbelwoi-hersteller führt die Kerbegesellschaft Haßloch nunmehr im einundzwanzigsten Jahr eine Ebbelwoiprobe durch. Dabei werden Stöffchen aus privater Rüsselsheimer Herstellung durch die Haßlocher "Ebbelwoi-Geschworenen" einem Test nach Geruch und Aussehen vor allem aber auf Geschmack unterzogen. Dieser ambitionierten Aufgabe stellen sich alljährlich "Eugeplackte" Haßlocher, die feierlich mit Ebbelwoi an Kerwesamstagen der letzten Jahre zu "Ebbelwoi-Geschworenen" getauft wurden. Damit kann man die "Ebbelwoi-Geschworenen" in Haßloch quasi als "vereidigte Gutachter" in Sachen Ebbelwoi ansehen, denen die hoffentlich genussvolle Aufgabe zukommt, die eingereichten Apfelweine zu verkosten und nach Punkten zu bewerten.
Jeder, der in Haßloch oder im übrigen Rüsselsheim seinen Ebbelwoi selbst ausgebaut hat, erhält so erneut die Möglichkeit sein "Rebeblut vom Ebbelboam" zur Probe abzugeben um damit am Rennen um die begehrten Titel eines "Ebbelwoikönigs" oder eines "Ebbelwoigroßmeisters" teilzunehmen. "Ebbelwoiprinzen" oder "Ebbelwoikönig" - respektive "Ebbelwoikönigin" - können nur die in der Haßlocher Gemarkung lebenden Hausweinbereiter werden. Der Titel des "Ebbelwoigroßmeisters" ist hingegen für das beste außerhalb Haßlochs in Rüsselsheim hergestellte Stöffchen reserviert. Die Prämierten der Spitzengruppe um König, Prinzen, Großmeister und Meister erhalten zudem als Andenken einen künstlerisch gestalteten Ebbelwoibembel und allesamt eine Urkunde.
Wer seinen Ebbelwoi auf diese Art testen lassen möchte, muss 3 Liter seines Stöffchens in Flaschen - mit Angabe von Name und Adresse - bis spätestens um 12.00 Uhr am Freitag, dem 29. April 2016, in Haßloch, Am Kirchpfad 6, bei Manfred Schmitt abgeben. Diese Apfelweine werden von den "Ebbelwoi-Geschworenen" am gleichen Abend im Vereinsheim von "Mir Haßlischer e.V." - quasi in einem "Ebbelwoi-Konklave" - anonym auf Herz und Nieren geprüft. Bis allerdings "weißer Rauch" aufsteigt und man das Ergebnis der Probe erfahren kann, muss man sich noch etwas gedulden, da das Resultat der Proben traditionell erst wieder an der Haßlocher Kerb, bei der Krönung des Haßlocher Ebbelwoikönigs und der Ernennung des Ebbelwoigroßmeisters am Samstag, dem 27. August 2016 bekannt gegeben wird.


Kerwebilder im Freitags-Café

- Veröffentlicht am 05.04.2016 -

Tolle Impressionen der Haßlocher Kerb sind am 8.4.2016 ab 15:30 Uhr im Freitags-Café von Mir Haßlischer (An den alten Weingärten 15, nahe Haßlochs) mit Fotos von Andrea Möllendick und Harald Linnemann zu sehen. Sie zeigen, mit wieviel Herzblut alljährlich die Haßlocher Kerb gefeiert wird. Das Freitags-Café ist ab 14:30 Uhr geöffnet und Gäste sind zu Kaffee und Kuchen sowie Schmankerln und Haßlischer Ebbelwoi herzlich willkommen.


Mitgliederversammlung der Kerbegesellschaft Haßloch

Foto Show und einstimmige Wiederwahlen

- Veröffentlicht am 05.04.2016 -

Bei der Mitgliederversammlung der Kerbegesellschaft Haßloch (KGH) ließ man beim Jahresbericht Bilder sprechen und zeigte mit einer animierten und vertonten Foto Show der letztjährigen Haßlocher Kerb, dass Bilder mehr zu sagen vermögen als 1000 Worte. Die Fotos von Andrea Möllendick und Harald Linnemann zeigten eine wunderschöne Haßlocher Kerb, die mit viel Lokalkolorit ausgerichtet und von der Haßlocher Bevölkerung mit großem Herzblut gefeiert wurde. Der 1. Vorsitzende Friedel Roosen dankte den Vereinsaktiven, den Haßlocher Kerweborsch und den Haßlocher Vereinen und Organisationen, die bei der Ausrichtung der Kerb aktiv beteiligt waren.
Mit Worten ließ er in der Folge die weitere Vereinsaktivitäten, wie die Erstellung der Haßlocher Kerbezeitung, die Ebbelwoiprobe der Ebbelwoigeschworenen - aus der die Krönung des Ebbelwoikönigs hervorging -, die Organisation des Haßlocher Weihnachtsmarktes und manche Veranstaltung für die Mitglieder Revue passieren. Vor allem konnten er sowie der Vereinskassierer Peter Eckert darauf hinweisen, dass die finanziellen Mittel der KGH als ausreichend angesehen werden können, um erneut ein schönes Kerweprogramm in diesem Jahr finanzieren zu können. So war es auch nicht verwunderlich, dass bei den folgenden Wahlen zum Vorstand alle zu wählenden Positionen einstimmig mit den seitherigen Vorstandsmitgliedern für zwei Jahre wiederbesetzt wurden. Dies betraf Friedel Roosen als 1. Vorsitzenden, Hans Kraft als 1. Kassierer, Ilona Sagromski als 1. Schriftführerin und Jasmin Hentrich, die Haßlocher Kerwemudder, als 1. Beisitzerin. Als Revisoren wurden Gerhard Löffert und Herbert Sagromski wiedergewählt. Abschließend freute sich Erika Heidenreich über ihre Ehrung für 25 Jahre Vereinsmitgliedschaft und - wie der Vorsitzende deutlich machte - so manche verdienstreichen Aktivitäten in diesen Jahren. So wurde ihr zu den lobenden Worten auch eine Urkunde und einen Jubiläumsbecher mit dem Haßlocher Wappen überreicht.


Mitgliederversammlung bei Mir Haßlischer e.V.

Satzungsänderung und neue Veranstaltungsformate

- Veröffentlicht am 20.03.2016 -

Am Freitag, dem 18. März 2016 war die "Haßlischer Gut-Stubb" des Vereins "Mir Haßlischer e. V." anlässlich seiner Mitgliederversammlung bis auf den letzten Platz besetzt. Der 1. Vorsitzende, Friedel Roosen, stellte ausführlich die Notwendigkeiten einer Satzungsänderung für den Verein dar, die anschließend einstimmig beschlossen wurde. Es ging bei den Änderungen zunächst um einige Wünsche des Finanzamtes, zur Sicherung der Gemeinnützigkeit, die der Vorstand zugleich mit einer Fortschreibung der Vereinsziele verband. So wurden die Ziele des wahrhaft multifunktionalen Vereins neben der Förderung der Heimatpflege und Heimatkunde, der Förderung des traditionellen Brauchtums der Fastnacht sowie der Förderung der Altenhilfe auch um die Förderung der Jugendhilfe ergänzt.
Im Jahresbericht stellten Roosen und die Abteilungsleiter des Vereins in einer PowerPoint-Präsentation eindrucksvoll dar, was der Verein im Jahresverlauf alles auf die Beine gestellt hatte und dies in einer großen Vielfalt. 233 Mitglieder gehören Mir Haßlischer an. Deutlich wurde aber, dass das Hauptkapital des Vereins in den aktiven Mitgliedern zu suchen ist, die so manche Arbeit stemmen.
Selbstverständlich legte der Verein Wert auf die Pflege der der eigenen Obstbäume und die Vielfalt der Obstverwertung - z. B. durch das Keltern der Äpfel und den Ausbau von Apfelwein und Edelbränden. Erfolgreiche Fastnachtssitzungen, so manches zur Belebung der Mundart, in Vorträgen wie im Lied, dem sich die Haßlocher Bembelsänger verschrieben haben, Seniorenarbeit in rund 50 Freitags-Cafés, mit einem tollen Programm und einem ebensolchen Zuspruch, 10 Alt-Haßlocher Stammtische mit manch ortsgeschichtlichem Thema, eine schöne Präsenz auf dem Haßlocher Weihnachtsmarkt durch die Fleißigen Lieschen des Vereins sowie Boule-Sport auf vier gepflegten Vereins-Bahnen, mit über 30 Spielern, waren Inhalte des Vereinsjahres, die den Mitgliedern in der Präsentation mit vielen Bildern vor Augen geführt wurden. Dabei war auch das gepflegte Vereinsgelände zu sehen, das viele Besucher beim Obstwiesenfest und bei Boule-Turnieren angezogen hatte. Nun soll es künftig noch weitere Veranstaltungsformate für Jung und Alt geben.
Bei so vielen Veranstaltungserfolgen war es fast eine Randnotiz, dass die finanziellen Verhältnisse des Vereins gut geordnet sind und im letzten Jahr auch wieder deutliche Mittel in das schmucke Vereinsheim und die Infrastruktur des Vereinsgeländes investiert werden konnten. Der Rechenschaftsbericht der Kassierer war dann auch ein Spaziergang, der von den Kassenprüfern nur zu gerne überaus positiv untermauert wurde.
Die von Andrea Sagromski, der 2. Vorsitzenden moderierten Wahlen zum Vorstand ergaben dann auch keine Überraschungen, sondern sämtlich einstimmige Wiederwahlen der seitherigen Amtsinhaber oder ebensolche Neuwahlen. So wurden Friedel Roosen als 1. Vorsitzender, Hans Kraft als 1. Kassierer, Ilona Sagromski als 1. Schriftführerin, Karlheinz Kaus und Herbert Sagromski als Abteilungsleiter Ebbelwoi, Gaby Hofmann als Abteilungsleiterin Veranstaltungen, Friedel Roosen zugleich auch als Abteilungsleiter Fastnacht, Roswitha Frank und Hannelore Münch als Abteilungsleiterinnen Fleißige Lieschen jeweils für zwei Jahre wiedergewählt. Rolf Weck gab nach vielen Jahren als Abteilungsleiter Boule den Staffelstab der Abteilungsleitung an Roland Hippe weiter. Und Philipp Seibert wurde als Abteilungsleiter der Haßlocher Bembelsänger - ebenso wie zuvor Roland Hippe - auch für zwei Jahre gewählt. Rolf Weck wurde für seine langjährige Vorstandstätigkeit als "Vater des Boulesports bei Mir Haßlischer" zum "Ehrenspielführer" der Boule-Abteilung ernannt.
Der 1.Vorsitzende konnte im Ausblick auf weitere Aktivitäten des Vereins gleich von der phantastischen Nachfrage nach den neuen Ü-50-Veranstaltungsformaten "MH-on Tour" und "MH-Wohlfühl-Wandern" berichten. Die drei im nächsten Vierteljahr vorgesehenen Tagesfahrten konnte Jürgen Schneider, der die Fahrten koordiniert, bereits als weitestgehend ausgebucht melden. Auch für die nächsten drei Wohlfühl-Wanderungen liegen bereits viele Anmeldungen vor. Buchungsmöglichkeiten gibt es bei Friedel Roosen noch für eine Fahrt zum Musical "Der Medicus" nach Fulda im Juli, für die ebenfalls bereits eine rege Nachfrage zu verzeichnen ist.
Für Kinder wurde - unter der Federführung von Renate Hippe - durch die "Fleißigen Lieschen" ein interessantes Angebot zur Freizeitgestaltung erarbeitet. Ein erster Bastelnachmittag mit 13 Kindern liegt gerade erst ein paar Tage zurück und am 26. April heißt es ab 16:00 Uhr "Wir basteln ein Muttertags Geschenk". So blieb abschließend festzustellen, dass "Mir Haßlischer e. V." auch in Zukunft für Jung bis Alt so manches zu bieten hat.


Vorösterliches Seniorencafé bei Mir Haßlischer

"Ostereier-Suche" und "Alt Haßlocher Eier-Dotze"

- Veröffentlicht am 17.03.2016 -

In wenigen Wochen ist Ostern. Traditionell findet deshalb zur Einstimmung darauf am Freitag, dem 18. März 2016 ab 14:30 Uhr bei Mir Haßlischer das vorösterliche Seniorencafé in der Gut Stubb des Vereinsheims - An den alten Weigärten 15 - statt.
Nach Kaffee und Kuchen heißt es für die Gäste des Freitags-Cafés auf die Streuobstwiese hinter dem Vereinsheim ausschwärmen, um dort versteckte, bunt gefärbte Ostereier zu suchen. Dem schließt sich mit viel Gaudi das "Alt Haßlischer Eier-Dotze" und das "Eier graben" an, bei dem man Ostereier gewinnen, aber auch wieder verlieren kann. Das Café-Team bietet nach dem Kuchen am späten Nachmittag auch "Russische Eier" an.
Die Haßlischer weisen darauf hin, dass wie stets auch neue Gäste herzlich willkommen sind.


Mitgliederversammlung bei Mir Haßlischer e.V.

Änderung der Vereinssatzung und Wahlen zum Vorstand

- Veröffentlicht am 06.03.2016 -

Am Freitag, dem 18.03.2016, lädt der Verein "Mir Haßlischer" seine Mitglieder für 19:00 Uhr zur Mitgliederversammlung in die "Haßlischer Gut Stubb" seines Vereinsheims nach Haßloch, An den alten Weingärten 15, ein. Hier wird als Erstes eine Beschlussfassung über die Ergänzung der Vereinssatzung anstehen. Neben der Entgegennahme und Genehmigung des Jahresberichtes sowie des Rechenschaftsberichtes der Kassierer sieht die weitere Tagesordnung auch Wahlen zum Vorstand vor.
Nach Ausblicken auf künftige Vereinsaktivitäten und -veranstaltungen, steht ein gemütliches Beisammensein der Mitglieder auf dem Programm.


Bastel-Nachmittage für Kinder bei "Mir Haßlischer e. V."

Spaß-Eier und weitere Oster-Dekos selbst gemacht

- Veröffentlicht am 03.03.2016 -

Der Haßlocher Brauchtumsverein "Mir Haßlischer e. V." bietet ab diesem Jahr auch Freizeitgestaltungen für Kinder an. Unter der Leitung von Renate Hippe wird am Montag dem 14.03. und am Dienstag, dem 15.03.2016 jeweils von 16:00 bis 17:00 Uhr ein Teil der Abteilung "Fleißigen Lieschen" zwei spannende Bastelnachmittage für Kinder in der "Haßlischer Gut Stubb", im Vereinsheim von "Mir Haßlischer", An den Alten Weingärten 15, nahe Haßlochs anbieten. Hier gibt es die Möglichkeit unter freundlicher Anleitung - rechtzeitig vor dem Palmsonntag - Osterdekor für den heimischen Tisch oder das Kinderzimmer zu basteln. Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren sind herzlich willkommen, wobei Deutschkenntnisse vorhanden sein sollten. Mitbringen braucht man außer guter Laune und Lust zum Basteln nichts. Dabei sollen "Spaß-Eier" mit lustigen Gesichtern, Papiereier und manch weitere Osterdekorationen gebastelt werden. Die Teilnahme ist kostenfrei und die selbst gebastelten Gegenstände können voller Stolz mit nach Hause genommen werden.
Ein Fortsetzung sollen die Bastelnachmittage bereits am Samstag, dem 30.4.2016 finden. Ab 14:00 Uhr "Kinderbasteln mit Vätern" unter dem Motto: "Wir basteln ein Muttertags Geschenk" geplant. Bei entsprechendem Anklang ist im weiteren Jahr auch das Basteln von fetzigen Papierfliegern, bunten Holz-Wiesenblumen, lustigen Vogelhäuschen, Insektenhotels und manchem mehr vorgesehen. Eigene Ideen der Kinder sollen dabei gerne mit aufgegriffen werden. Man darf also gespannt sein, was sich die "Haßlischer" mit den Kindern noch alles einfallen lassen. Wie mitgeteilt wird, sei keine Vereinsmitgliedschaft für die Teilnahme an den Bastelnachmittagen erforderlich und auch für den Kinderdurst stünden Getränke bereit.


Ein Lächeln für Flüchtlinge

"Fleißige Lieschen" nähen Wäschebeutel für Flüchtlinge

- Veröffentlicht am 18.02.2016 -

Die "Fleißigen Lieschen" des Haßlocher Brauchtumsvereins Mir Haßlischer e. V. kennt man in Haßloch eigentlich insbesondere wegen ihrer tollen Adventskränze und -gestecke sowie selbst gestrickten und gehäkelten Gegenständen am Haßlocher Weihnachtsmarkt oder wegen ihres Kuchen-Büfetts an der Haßlocher Kerb. In den letzten Wochen hatten sich Roswitha Frank, Hannelore Münch, Elisabeth Roosen und weitere Mitglieder aber immer wieder mit Schere, Nadeln und Faden sowie Nähmaschinen im Vereinsheim von Mir Haßlischer getroffen. Dabei haben sie für die Flüchtlinge in Haßloch eine ordentliche Zahl großer Stoffbeutel in den Haßlocher Farben rot und weiß zur Unterbringung von Wäschestücken und sonstige Utensilien gefertigt. Die Beutel sind sämtlich mit einem Kordel-Zug versehen, so dass sie zugezogen werden können. Alle Beutel wurden von den "Fleißigen Lieschen" auch mit einem Smiley versehen, da ihre Arbeit nicht nur praktisch sein soll, sondern auch ein Lächeln bei den hier untergebrachten Flüchtlingen hervorzaubern soll.
Am Donnerstag, dem 18. Februar 2016 wurden die Stoffbeutel von dem Vorsitzenden des Vereins "Mir Haßlischer" Friedel Roosen mit herzlichen Grüßen von seinen "Fleißigen Lieschen" in der Flüchtlingsunterkunft Am Kirchpfad in Haßloch an die Netzwerkkoordinatorin für Flüchtlingshilfe der Stadt Rüsselsheim, Frau Brigitte Herrberger übergeben, die sie weiter verteilen will. Dabei konnte zugleich die frohe Kunde übermittelt werden, dass bei weiterem Bedarf auch noch etwas Nachschub von den "Haßlischern" geliefert werden könnte. Die Aktion der "Fleißigen Lieschen" darf sicher als ein weiterer kleiner Mosaikstein in der Willkommenskultur Rüsselsheims und seines Stadtteils Haßloch gewertet und rundweg begrüßt werden.


Haßloch aus der Vogelperspektive

Außergewöhnliche Ansichten von Haßloch bei "Mir Haßlischer" zu sehen

- Veröffentlicht am 16.02.2016 -

Wer einmal sehen möchte, wie Alt-Haßloch z. B. bei einem Überflug mit einem Zeppelin - und dies noch im Zeitraffer über viele Jahrzehnte verteilt - aussehen würde, kann dies im Rahmen einer Bilderschau am kommenden Freitag, dem 19. Februar 2016 in der "Haßlocher Gut Stubb", des Haßlocher Brauchtumsvereins "Mir Haßlischer e. V.", An den alten Weingärten 15 (vor den Toren Haßlochs) erleben.
"Mir Haßlischer" laden ab 14:30 Uhr in ihr Freitags-Café zu einem netten Plausch, Kaffee, Kuchen und Schmankerl ein. Gegen 15.30 Uhr wird der Haßlocher Heimatfreund Hans-Joachim Mispagel in der Reihe der interessanten Nachmittage die Bilderschau "Haßloch aus der Vogelperspektive" präsentieren. Dabei werden Haßlocher Motive aus einem teils reichlich ungewohnten Blickwinkel zu sehen sein. Alte und neue Bilder werden Haßloch jeweils von "oben" zeigen. Dabei können sicherlich interessante Eindrücke gewonnen und Einblicke in sonst verborgene Winkel gewährt werden. Hans Joachim Mispagel wird - assistiert von Artur Rötger - zugleich auch den ein oder anderen geschichtlichen Aspekt in der Entwicklung des Örtchens Haßloch anhand der Bilder beleuchten können. Der Eintritt ist wie immer frei und auch neue Gäste sind herzlich willkommen.


"Haßlischer Ebbelwoinarren außer Rand und Band"

23. Haßlischer Ebbelwoisitzung längst kein Geheimtipp mehr!

- Veröffentlicht am 09.02.2016 -

Der Haßlocher Brauchtumsverein "Mir Haßlischer" hatte am Samstag, dem 06.02.2016 mit seiner Haßlischer Ebbelwoisitzung - die nunmehr im 23. Jahr veranstaltet wurde - im kath. Pfarrgemeindezentrum in der Thüringer Straße ein wahres Feuerwerk närrischer Stimmungsbringer auf die Bühne gezaubert. Das 4-farb-frohe Outfit der Narrhall und vor allem das von Rudi Bauer gestaltete Bühnenbild stellten dabei den richtigen Rahmen dar. Rudi Bauer's Bühnenbild zeigte auf, das man in Haßloch die Kirche gerne im Dorf lässt und man hier das "Weihwasser" - mit dem sich Kirchturm und Wappenhase zuprosten - am liebsten aus dem Bembel fließen lässt.
Das Motto der Haßlischer Ebbelwoisitzung lautete in diesem Jahr:

"Bei Ebbelwoi und Narretei
kimmt de Spaß von selbst e'bei!"

Gleich zu Beginn konnten die Haßlocher Ebbelwoinarren mit einer üppigen Vesperplatte - die ebenso wie das Stöffsche im Pauschalpreis eingeschlossen war - für die rechte Grundlage sorgen. Bei diesem "Klima" konnte sich für die über 300 Gäste die Narretei in der Tat schnell entfalten und dies eben nicht nur, weil der Ebbelwoi sie aus den gerippten Gläsern anlachte. Entscheidend war dafür insbesondere ein tolles, abwechslungsreiches Fastnachtsprogramm das mit viel Lokalkolorit dargeboten wurde.
Stimmung kam bereits bei dem Begrüßungsvortrag von Friedel Roosen auf, der gemeinsam mit Andrea Sagromski als Sitzungspräsident das närrische Komitee anführte. Beide geleiteten ihr Publikum abwechselnd locker durch das Programm des Abends.
Die tolle Stimmung setzte sich fort, als im "Tante Emma Laden" - einem schon traditionellen Bühnenspiel -, mit Uschi Kaus, Elisabeth Roosen, Reinhold Brunner und Erika Heidenreich "auf Teufel komm raus" Dorftratsch und geistreiche Wortspiele freudige Urstände feierte. Das tolle Bühnenstück stammte aus der Feder von Uschi Kaus und Reinhold Brunner hatte dazu einen Emma-Laden auf die Bühne gebaut, der so manche Erinnerung an alte Haßlocher Geschäfte aufleben ließ.
Für die gefeierte Emma-Laden-Truppe, wie für alle weiteren Akteure des Abends wurde durch den "Zeremonienmeister" Moritz Pompetzki ein Fassenachtsorden in Form eines lachenden "Rotnasen-Bembels" aus Steingut und ein Fläschchen Sekt Alt-Haßloch überreicht. Die "Rotnasen-Bembel" hatte Kristina Glab als Aktive des Vereins gestiftet, wobei bemerkenswert war, dass sie sämtlich von ihrer Mutter in Handarbeit hergestellt wurden.
Auf die klassische Frage "drauße' steht oaner, wolle mer den e'reu losse?" folgte für vier weitere Büttenreden und Zwiegespräche stets ein klares "Ereu mitterer oder middene!" Annika Neuhausen trat als Barbie-Girl in die närrische Rostra und begeisterte mit den Erlebnissen einer Trauzeugin bei einer russischen Hochzeit ihr Publikum. Günter Hentrich und Wolfgang Bogatzki - als "Günni und Bogy" bekannt - setzten den Reigen der Büttenreden höchst amüsant als waschechte Feuerwermänner mit so manchem echt deftigen Knüller fort. Die Lachmuskeln des Publikums wurden insbesondere auch von Uschi Kaus und Hartmut Hummel kräftig strapaziert, die als Vermieterin und Untermieter das Publikum musikalisch kräftig in ihren Vortrag mit einbezogen.
Hartmut Hummel hatte als Untermieter Bommel das Akkordeon geschultert und ging mit Stimmungsliedern auf die Vorhaltungen seiner Vermieterin ein, in die das ganze Publikum einstimmte. Als zwei grandiose närrische Allzweckwaffen, lösten "Ebbelwoi-Prinzessin" Ute Späth-Winter und "Ebbelwoiprinz" Madelaine Kath abschließend mit einem wahren Brillantfeuerwerk an Schalk und Witz wahre Lachsalven aus, die mit häufigen Uiuiui-Gesängen und einer närrischen Rakete quittiert wurden.
Auch die grün beschürzten, Haßlischer Bembelsänger Alfred Breidert, Reinhold Brunner, Ottmar Daum, Hartmuth Hummel, Hans Kraft, Friedel Roosen, Jürgen Schilling, Philipp Seibert und Hans Thiele wussten ihr Publikum mit stimmungsvollen Ebbelwoi, Mundart- und Stimmungsliedern in zwei Auftritten zu begeistern und schunkelnd mitzureisen. Insbesondere mit dem neuesten Bembelsänger-Hit "Ebbelwoi macht sexy" brachten sie auf dem Punkt, was die Narren an diesem Abend sicher alle empfanden: "Ebbelwoi schmeckt richtig geil" - und so sangen die Narren in der Rostra die Refrains der Bembelsänger-Lieder auch alle kräftig und begeistert mit.
Die Ebbelwoisitzung war aber auch mit bezaubernden, stimmungsvollen und zum Teil wahrhaft atemberaubenden Ballettauftritten bestens gewürzt. Der Opener der Ballettauftritte oblag dem Haßlocher Männerballett "Schlampenfieber", das als "Klone" von "Dick und Doof" beste Laune von der Fastnachtsbühne aus verbreitete (Stefan Ulrich, Andreas Zahn, Thorsten Nitschke, Reinhard Schuller, Gerhard Kraft, Gerhard Fritsch, Ehrfried Höfler und Ulrich Breser). Das Publikum war aber auch von den "Stampesbienchen" des Bischofsheimer Carneval-Vereins begeistert, die sie als närrische Elfen mit Akrobatik und Schwung auf eine tolle Traumreise mitnahmen. Die Haßlocher Kerweborsch gewährten einen phantastischen Einblick in ihre "Mitternachtsshow der Kerb", in dem sie die begnadeten Sänger von "Adoro" mit ihrem Lied "Halt dich an mir fest" mimisch perfekt auf die Bühne zauberten und so Jubelstürme ernteten. Auch die Dancing Devils, das Männerballett des Bischofsheimer Carneval-Vereins, versetzte das Publikum mit dem "Tanz der Teufel" sportiv und gar mit Menschentürmen in andere närrische Spären, was mit frenetischem Applaus gedankt wurde. Die Mädels des Tanzcorps der Bauschheimer Narrenzunft traten - nach dem Ivana Weidmann den Song "Hold back the River" gekonnt und applausumbraust intoniert hatte - mit einem mitreisenden Gardetanz in feschen rot-weißen Kostümen auf, was beim Publikum seinen Widerhall in heller Begeisterung fand. Weiter ging es atemberaubend mit dem Auftritt der Haßlocher Showtanzgruppe "Starlight" (Petra Breser, Conny Zollmann, Gloria März, Silke Renker, Susanne Nitschke und Susanne Zahn) die ihr Publikum mit einem tollen "Best of Starlight" Medley förmlich mitrissen. Dabei starteten Sie als Sister Act-Nonnen und mutierten zu Tänzerinnen mit einer unbändigen Tanzlust, die ihre Stimmung direkt auf das phantastisch mitgehende Publikum übertrugen.
Alleinunterhalter Reiner Nies, begleitete die Sitzung musikalisch stimmungsvoll durch den Abend und rief nach einigen Schunkelrunden, die er in das pralle Programm einflocht, zum großen Finale mit Polonaisen und Stimmungsmusik auf. Spätestens danach war allen anwesenden Närrinnen und Narrhallesen klar, dass "Mir Haßlischer" wieder einmal eine tolle Fastnachtssitzung auf die Beine gestellt hatte und in der Tat dem Motto entsprechend bei "Ebbelwoi und Narretei" der Spaß für alle wie von selbst herbei kam.


"Närrische Ebbelwoisitzung"

- Veröffentlicht am 14.01.2016 -

Der Brauchtumsverein "Mir Haßlischer" bereitet derzeit seine "Närrische Ebbelwoisitzung", die am Samstag, dem 6.2.2016 ab 19.11 Uhr stattfindet, final vor. Unter dem Motto: "Bei Ebbelwoi un Narretei - kimmt de Spaß von selbst e´bei!" wird die fast fünfstündige traditionelle Haßlocher Fastnachtsitzung im reich geschmückten Saal der Katholischen Pfarrgemeinde ACHD, in der Thüringer Straße 17, im Dicken Busch ausgerichtet. Die Besucher dürfen sich auf ein vergnügliches Bühnenspiel, tolle Büttenreden und Zwiegespräche sowie diverse bunt schillernde Ballett- und Gesangsauftritte freuen. Mit dem Eintrittspreis von 25 Euro werden als Besonderheit zugleich eine deftige Vesperplatte sowie Apfelwein, Apfelsaft, Limonade und Wasser so viel das Herz begehrt und zu späterer Stunde auch Schmalzbrote bezahlt sein. Letzte Karten für die rund 300 Plätze der Sitzung können derzeit noch bei Jürgen Schneider unter der Telefon-Nummer 06142 53677 bestellt werden.


Mitgliederversammlung bei Mir Haßlischer e.V.

- Veröffentlicht am 14.01.2016 -

Am Freitag, dem 22.01.2016, lädt der Verein "Mir Haßlischer" seine Mitglieder für 19:00 Uhr zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung in die "Haßlischer Gut Stubb" seines Vereinsheims nach Haßloch, An den alten Weingärten 15, ein. Alleiniger Tagesordnungspunkt der Versammlung wird die beabsichtigte Änderung der Vereinssatzung sein. Hierbei sollen sowohl Vorgaben des Gemeinnützigkeitsrechts Berücksichtigung finden, als auch die Zwecke des Vereins fortgeschrieben werden. Der Vorstand weist vorsorglich bereits darauf hin, dass für den Fall, dass zu dem Termin nicht die Hälfte der Mitglieder anwesend sein kann, die Satzungsänderungen im Rahmen der regulären Mitgliederversammlung am 18.03.2016 erneut auf die Tagesordnung gesetzt werden, wo dann für eine gültige Beschlussfassung lediglich eine zwei Drittel Mehrheit der anwesenden Mitglieder erforderlich sein wird.


Närrischer "Kreppel-Kaffee" bei Mir Haßlischer

Live Musik und Büttenreden

- Veröffentlicht am 10.01.2016 -

Der Brauchtumsverein "Mir Haßlischer" lädt die Seniorinnen und Senioren der Umgebung für Freitag, den 15.01.2016 ab 14:30 Uhr mit einem dreifachen Helau in sein Vereinsheim, An den alten Weingärten 15 zu einem "närrischen Kreppel-Kaffee" ein. Die "Haßlischer gut Stubb" wird fastnachtlich geschmückt sein. "Metzi" Andreas Metz spielt stimmungsvolle Lieder und wird gemeinsam mit Büttenrednern des Vereins den Gästen ein kurzweiliges Fastnachtsprogramm bieten. Auch die Haßlocher Bembelsänger wollen mit stimmungsvollen Liedern aufwarten. Leckere Kreppelvariationen und weitere Schmankerl werden von dem - wie immer kreativ kostümierten - Veranstaltungsteam von Mir Haßlischer serviert. Alle Gäste sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.


Neujahrsempfänge bei "Mir Haßlischer"

- Veröffentlicht am 31.12.2015 -

Sowohl zum Freitagscafé der Senioren als auch zum "Alt-Haßlocher Stammtisch" lädt der Haßlocher Brauchtumsverein "Mir Haßlischer" für Freitag, den 8. Januar 2016 seine Mitglieder und Stammgäste herzlich zu seinen "Neujahrsempfängen" ein. Ab 14:30 Uhr öffnet das Freitagscafé seine Pforten, bei dem es diesmal nicht nur Kaffee und Kuchen geben wird. Die Gäste werden zum Neujahrsempfang der Jahreszeit gemäß durch das Café-Team mit einem heißen Apfelwein und durch den Vorsitzenden mit Neujahrsgedichten begrüßt. Darüber hinaus werden Fotografien des abgelaufenen Vereinsjahres und die reichlich geplanten Veranstaltungstermine des Vereins für die Gäste präsentiert, damit man sich bereits wieder auf ein ereignisreiches neues Jahr bei "Mir Haßlischer" freuen kann. Danach startet Norbert Kerz mit einem Neujahrsbingo, bei dem es ganz ohne Einsatz wieder einiges zu gewinnen geben wird.
Auch ab 19:00 Uhr sollen die Gäste des "Alt-Haßlocher Stammtischs" in der "Haßlischer gut Stubb" mit einem heißen Apfelwein begrüßt werden. Als Besonderheit des Tages kann auch der im Ausschank befindliche Apfelwein herausgestellt werden, denn er wird sozusagen als Primeur aus dem eigenen Keller oder wie es beim Apfelwein unserer Region richtiger heißt, als "Neuer Heller" erstmals von Kellermeister Reinhold Brunner kredenzt. Danach wird es eine mit Bildern aus dem vergangenen Vereinsjahr angereicherte digitale Bilderschau und Gedanken zum neuen Vereinsjahr geben, bei der auch die Termine des kommenden Jahres und weitere Neuerungen bei Mir Haßlischer beleuchtet werden. Das Bewirtungsteam freut sich ebenfalls auf seine Gäste, die sie auch im neuen Jahr gerne verwöhnen möchten.
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